Das Eintauchen in die faszinierende Welt des FPV-Fliegens kann sich anfänglich wie das Erlernen einer neuen Sprache anfühlen. Wenn du ganz am Anfang stehen, hilft dir unser kompletter Einsteiger-Guide beim ersten Überblick. Von “Bind-N-Fly” bis “LiPo”, von “VTX” bis “OSD” - die Vielzahl an Fachbegriffen und Abkürzungen kann gerade Einsteiger schnell überfordern. Doch keine Sorge: Mit unserem umfassenden FPV-Glossar lichten wir den Begriffsdschungel und ebnen dir den Weg für einen selbstbewussten Start in dein neues Hobby.
Warum ein FPV-Glossar so wichtig ist
Als angehender FPV-Pilot wirst du in Foren, Videos und Anleitungen immer wieder auf spezifische Fachausdrücke stoßen, die für das Verständnis der Materie unerlässlich sind. Ein solides Grundwissen über die wichtigsten FPV-Begriffe hilft dir nicht nur dabei, Anleitungen besser zu verstehen und Fehlerquellen zu identifizieren, sondern auch, sich mit erfahrenen Piloten auf Augenhöhe auszutauschen. Es ist der Schlüssel, um die Technik hinter deiner FPV-Drohne zu begreifen, dein Setup optimal einzustellen und letztlich ein sicherer und versierter Pilot zu werden. Lass uns gemeinsam die Welt der FPV-Begriffe entschlüsseln!
Die wichtigsten FPV-Begriffe von A bis Z
Hier findest du eine alphabetische Auflistung der essenziellen FPV-Begriffe, die du als Einsteiger kennen sollten. Wir erklären dir die FPV-Abkürzungen und deren Bedeutung, damit du sich schnell zurechtfinden.
AIO (All-in-One)
AIO steht für “All-in-One” und bezeichnet eine Komponente, die mehrere Funktionen in einem einzigen Bauteil vereint. Im FPV-Bereich gibt es hauptsächlich zwei AIO-Typen:
- AIO Flight Controller (FC): Ein AIO Flight Controller , der auch die ESCs (Electronic Speed Controllers) für die Motoren integriert. Dies spart Platz und Verkabelungsaufwand, besonders beliebt bei kleineren Drohnen wie TinyWhoops .
- AIO Camera/VTX: Eine Kamera und ein Videosender (VTX) in einem kompakten Modul. Ideal für sehr kleine oder leichte Builds.
Analog FPV
Analog FPV ist die traditionelle Methode der Videoübertragung bei FPV-Drohnen. Hierbei wird das Videosignal von der Drohne analog zum Piloten gesendet. Die Bildqualität ist im Vergleich zu digitalen Systemen geringer und anfälliger für Störungen (Rauschen, Schnee), bietet jedoch eine extrem geringe Latenz und ist oft kostengünstiger. Viele erfahrene Piloten schätzen die direkte, verzögerungsfreie Übertragung, die besonders beim Freestyle und Racing entscheidend sein kann.
Arming / Disarming
Arming bezeichnet den Vorgang, bei dem die Motoren einer Drohne scharfgeschaltet werden und bereit sind, sich zu drehen. Dies geschieht in der Regel durch eine bestimmte Stick-Kombination am Sender oder einen Schalter. Das Disarming ist der umgekehrte Vorgang, bei dem die Motoren wieder deaktiviert werden. Ein sicheres Arming und Disarming ist essenziell, um unbeabsichtigtes Starten der Motoren zu verhindern.
AUW (All-Up Weight)
AUW steht für “All-Up Weight” und bezeichnet das Gesamtgewicht der Drohne, flugbereit mit Akku und gegebenenfalls einer Action-Kamera . Dieses Gewicht ist relevant für die Flugcharakteristik, die Auswahl der Motoren und Propeller sowie für rechtliche Aspekte, insbesondere die Klassifizierung nach der EU-Drohnenverordnung (z.B. die oft angestrebte Kategorie “unter 250 Gramm”).
Betaflight
Betaflight ist eine der am weitesten verbreiteten Open-Source-Firmwares für Flight Controller (FCs) von FPV-Drohnen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem Artikel Betaflight einrichten. Es bietet eine enorme Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten und Tuning-Optionen, um das Flugverhalten der Drohne präzise an die eigenen Vorlieben anzupassen. Die Konfiguration erfolgt über die Betaflight Configurator Software auf dem PC.
Bind-N-Fly (BNF)
BNF steht für “Bind-N-Fly” und beschreibt eine Drohne, die flugbereit geliefert wird, aber keinen eigenen Sender (Fernsteuerung ) enthält. du musst lediglich deinen vorhandenen Sender mit dem Empfänger der Drohne “binden” (koppeln), um losfliegen zu können. Dies ist eine beliebte Option für Piloten, die bereits einen hochwertigen Sender besitzen. Eine bewährte Option in diesem Bereich ist beispielsweise die TinyHawk III Plus Freestyle BNF, die sich im Bereich von 150-200 Euro bewegt und ein hervorragendes Gesamtpaket für Einsteiger darstellt. du findest weitere Modelle auf fpv-drohne-kaufen.de.
TinyHawk III Plus Freestyle BNF
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Brushless Motor
Brushless Motoren (bürstenlose Motoren) sind die Standardmotoren für FPV-Drohnen. du sind effizienter, leistungsstärker und langlebiger als herkömmliche Bürstenmotoren. deine Leistung wird oft in Kv (Umdrehungen pro Volt) und der Größe (z.B. 2207) angegeben.
C-Rating (LiPo-Akku)
Das C-Rating eines LiPo-Akkus gibt an, wie schnell der Akku sicher entladen werden kann. Ein höherer C-Wert bedeutet, dass der Akku höhere Stromspitzen liefern kann, ohne Schaden zu nehmen. Für FPV-Drohnen sind in der Regel Akkus mit einem hohen C-Rating (z.B. 75C oder 100C) erforderlich, um die hohen Stromanforderungen der Motoren zu erfüllen.
Crossfire (TBS Crossfire)
Crossfire ist ein proprietäres Langstrecken-Steuerungssystem von Team BlackSheep (TBS), das für seine Robustheit und Reichweite bekannt ist. Es nutzt das 868/915 MHz Frequenzband und bietet eine zuverlässige Verbindung zwischen Sender und Drohne, auch unter schwierigen Bedingungen. Es ist eine beliebte Wahl für Long-Range-Flüge und Piloten, die maximale Zuverlässigkeit suchen.
Digital FPV
Digital FPV bezeichnet moderne Videosysteme, die ein digitales Videosignal von der Drohne zum Piloten übertragen. Systeme wie DJI FPV System , HDZero oder Walksnail Avatar bieten eine deutlich höhere Bildqualität, schärfere Details und oft eine bessere Farbwiedergabe als analoge Systeme. Der Nachteil kann eine leicht höhere Latenz und der oft höhere Preis sein. Wer Wert auf ein klares, hochauflösendes Bild legt, sollte sich auf fpv-videobrille.de über die digitalen Systeme informieren.
Drone / Drohne
Eine Drohne ist ein unbemanntes Luftfahrzeug (UAV). Im Kontext von FPV-Fliegen sind dies in der Regel Multicopter (Quadrocopter, Hexacopter etc.), die speziell für das Fliegen aus der First-Person-View-Perspektive konfiguriert sind.
DVR (Digital Video Recorder)
Ein DVR ist ein Digital Video Recorder, der in vielen FPV-Videobrillen oder am Videosender (VTX) integriert ist. Er ermöglicht das Aufzeichnen des FPV-Feedbacks direkt von der Brille oder der Drohne. Dies ist nützlich, um Flugmanöver zu analysieren, verlorene Drohnen wiederzufinden oder einfach nur spannende Flüge festzuhalten.
ESC (Electronic Speed Controller)
Der ESC (Electronic Speed Controller) ist ein elektronischer Drehzahlregler. Jede FPV-Drohne hat für jeden Motor einen ESC (oder einen 4-in-1-ESC), der die Drehzahl des Motors basierend auf den Befehlen des Flight Controllers steuert. Die Wahl des richtigen ESCs ist entscheidend für die Leistung und Effizienz deiner Drohne. Mehr dazu findest du in unseren Technik-Ratgebern.
ELRS (ExpressLRS)
ELRS (ExpressLRS) ist ein Open-Source-Funkprotokoll für die Steuerung von FPV-Drohnen, das sich durch extrem niedrige Latenz und hohe Reichweite auszeichnet. Es hat sich in kurzer Zeit als eines der beliebtesten und leistungsstärksten Steuerungssysteme in der FPV-Community etabliert und wird von vielen Sendern und Empfängern unterstützt.
Failsafe
Ein Failsafe ist eine Sicherheitsfunktion, die aktiviert wird, wenn die Verbindung zwischen dem Sender und der Drohne verloren geht. Der Failsafe kann so konfiguriert werden, dass die Drohne entweder sanft landet, zu einem vordefinierten Startpunkt zurückkehrt (Return-To-Home, RTH - bei GPS-Drohnen) oder die Motoren sofort abschaltet. Eine korrekte Failsafe-Einstellung ist absolut entscheidend für die Sicherheit und den Schutz deiner Drohne.
FC (Flight Controller)
Der FC (Flight Controller) ist das “Gehirn” der FPV-Drohne. Er verarbeitet die Eingaben des Piloten vom Sender, die Daten der Sensoren (Gyroskop, Beschleunigungsmesser) und steuert entsprechend die ESCs, um die Motoren zu regeln und die Drohne zu stabilisieren. Ohne einen FC kann keine FPV-Drohne fliegen.
FPV (First Person View)
FPV steht für “First Person View” und beschreibt das Fliegen einer Drohne aus der Ich-Perspektive. Der Pilot sieht über eine Kamera an der Drohne ein Live-Bild, das auf eine Videobrille oder einen Monitor übertragen wird. Dies ermöglicht ein immersives Flugerlebnis, das dem Gefühl gleicht, selbst in der Drohne zu sitzen.
Frame
Der Frame ist das Chassis oder Gerüst der FPV-Drohne. Er hält alle Komponenten zusammen (Motoren, FC, ESCs, Kamera, VTX, Akku) und schützt sie. Frames gibt es in verschiedenen Größen (gemessen in Millimetern, z.B. 5 Zoll für die Propellergröße) und Geometrien (z.B. X-Frame, Deadcat), je nach Einsatzzweck (Freestyle, Racing, Cinematic).
Freestyle
Freestyle FPV ist eine Flugart, bei der es darum geht, kreative und akrobatische Manöver in der Luft auszuführen. Dies beinhaltet Rollen, Flips, Tauchmanöver und das Navigieren durch oder um Hindernisse. Freestyle-Piloten legen Wert auf ein agiles und präzises Flugverhalten ihrer Drohne.
Goggles (Videobrille)
Goggles oder Videobrillen sind die Headsets, die der Pilot trägt, um das Live-Bild der FPV-Drohne zu sehen. du sind das Kernstück des FPV-Erlebnisses und entscheidend für die Immersion. Es gibt analoge und digitale Videobrillen, die sich in Bildqualität, Latenz und Preis stark unterscheiden. Für Einsteiger sind oft Box-Goggles eine preiswerte Option, während fortgeschrittene Piloten oft zu kompakten Brillen wie der Skyzone Cobra X (analog, ca. 250-350 Euro) oder der DJI Goggles 2 (digital, ca. 600-800 Euro) greifen. Mehr Informationen findest du auf fpv-videobrille.de.
Skyzone Cobra X
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LiPo-Akku (Lithium Polymer Akku)
LiPo-Akkus sind die bevorzugten Energiequellen für FPV-Drohnen. du bietest eine hohe Energiedichte und können hohe Ströme liefern, was für die leistungsstarken Motoren von FPV-Drohnen unerlässlich ist. LiPo-Akkus werden nach ihrer Zellenzahl (z.B. 4S für 4 Zellen in Serie), Kapazität (mAh) und dem C-Rating gekennzeichnet. Der korrekte Umgang und die Pflege von LiPo-Akkus sind für Sicherheit und Langlebigkeit entscheidend.
mAh (Milliampere-Stunden)
mAh steht für Milliampere-Stunden und ist die Maßeinheit für die Kapazität eines Akkus. Ein Akku mit 1300 mAh kann theoretisch 1300 Milliampere (1,3 Ampere) für eine Stunde liefern. Eine höhere mAh-Zahl bedeutet in der Regel eine längere Flugzeit, aber auch ein höheres Gewicht des Akkus.
OSD (On-Screen Display)
Das OSD (On-Screen Display) blendet wichtige Telemetriedaten direkt in das FPV-Videobild ein. Dazu gehören Informationen wie die Akkuspannung, Flugzeit, Flugmodus, RSSI (Empfangsstärke des Steuersignals) und vieles mehr. Ein OSD ist unerlässlich, um während des Fluges wichtige Informationen im Blick zu behalten und die Sicherheit zu gewährleisten.
PID-Tuning
PID steht für Proportional, Integral und Derivative - die drei Komponenten eines Regelkreises, der die Stabilität und das Flugverhalten der Drohne steuert. PID-Tuning ist der Prozess der Anpassung dieser Werte im Flight Controller, um das Flugverhalten der Drohne zu optimieren, Vibrationen zu eliminieren und die gewünschte Agilität und Präzision zu erreichen. Dies ist ein komplexer, aber lohnender Schritt für fortgeschrittene Piloten.
Propeller (Props)
Propeller sind die “Flügel” der Drohne, die durch ihre Rotation Auftrieb erzeugen. du sind in verschiedenen Größen (z.B. 5 Zoll) und Steigungen erhältlich, die das Flugverhalten beeinflussen. Eine korrekte Propellerauswahl und die regelmäßige Kontrolle auf Beschädigungen sind für die Leistung und Sicherheit deiner Drohne entscheidend.
Radio / Sender (Transmitter)
Das Radio oder der Sender (häufig auch Transmitter genannt) ist die Fernsteuerung, mit der du deine FPV-Drohne steuern. Moderne FPV-Sender bieten eine Vielzahl von Kanälen, programmierbaren Schaltern und Open-Source-Firmwares wie OpenTX oder EdgeTX, die eine hohe Anpassbarkeit ermöglichen. Beliebte und empfehlenswerte Sender für Einsteiger sind beispielsweise die RadioMaster Zorro oder die TBS Tango 2, die beide im Bereich von 100-200 Euro liegen und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
TBS Tango 2
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Receiver (Empfänger)
Der Receiver (Empfänger) ist die Komponente an der Drohne, die die Steuersignale von deinem Sender empfängt und an den Flight Controller weiterleitet. Die Wahl des Empfängers hängt vom verwendeten Funkprotokoll deines Senders ab (z.B. ELRS, Crossfire, FrSky).
RTF (Ready-To-Fly)
RTF steht für “Ready-To-Fly” und beschreibt ein komplettes FPV-Set, das alles enthält, was du zum Fliegen benötigen: die Drohne, einen passenden Sender, eine Videobrille und oft auch Akkus und ein Ladegerät. RTF-Sets sind die einfachste Möglichkeit für Einsteiger, sofort mit dem FPV-Fliegen zu beginnen.
S-Rating (LiPo-Akku)
Das S-Rating eines LiPo-Akkus gibt die Anzahl der in Reihe geschalteten Zellen an. Jede Zelle hat eine Nennspannung von 3,7 Volt. Ein 4S-Akku hat also vier Zellen in Reihe, was einer Nennspannung von 14,8 Volt entspricht. Die Zellenzahl muss zur Drohne und den Motoren passen.
Simulator
Ein FPV-Simulator ist eine Software, die das Fliegen einer FPV-Drohne auf dem Computer oder der Konsole simuliert. Er ist das wichtigste Werkzeug für Einsteiger, um die Steuerung zu erlernen und Flugmanöver zu üben, ohne das Risiko einer Beschädigung der echten Drohne einzugehen. Bewährte Simulatoren sind Velocidrone oder der DRL Simulator, die meist im Bereich von 20-40 Euro liegen. Einen ausführlichen Vergleich findest du in unserem FPV-Simulator-Vergleich.
Stack
Ein Stack bezeichnet die Anordnung von mehreren übereinander montierten Platinen in einer FPV-Drohne, typischerweise den Flight Controller (FC) und einen 4-in-1-ESC. Dies spart Platz und vereinfacht die Verkabelung erheblich.
Sub-250g
Sub-250g bezieht sich auf Drohnen, deren All-Up-Weight (AUW) unter 250 Gramm liegt. Drohnen in dieser Gewichtsklasse genießen in vielen Ländern, einschließlich Deutschland, besondere rechtliche Vorteile im Rahmen der EU-Drohnenverordnung. du sind oft ohne Drohnenführerschein (Kompetenznachweis A1/A3) fliegbar, erfordern aber dennoch eine Registrierung des Betreibers und eine Drohnenversicherung. Mehr dazu findest du in unserem Bereich Rechtliches.
VTX (Video Transmitter)
Der VTX (Video Transmitter) ist der Videosender an Bord der Drohne. Er nimmt das Bildsignal der FPV-Kamera auf und sendet es über eine Antenne an die Videobrille des Piloten. Die Leistung des VTX (gemessen in mW) und die verwendete Frequenz bestimmen die Reichweite und Qualität der Videoübertragung.
Whoop / TinyWhoop
Ein Whoop oder TinyWhoop ist eine sehr kleine, leichte FPV-Drohne, die oft Propeller-Guards (Schutzkörbe um die Propeller) besitzt. Diese Drohnen sind ideal für das Fliegen in Innenräumen oder auf engem Raum und eignen sich hervorragend für Einsteiger, um erste Flugerfahrungen zu sammeln, da sie robust und verzeihend sind.

So navigiere durch den FPV-Jargon
Der beste Weg, sich mit den FPV-Begriffe vertraut zu machen, ist die aktive Auseinandersetzung mit dem Hobby. Hier sind einige praktische Tipps:
- Starte mit den Grundlagen: Konzentriere dich zuerst auf die wichtigsten Begriffe, die du für den ersten Simulatorflug und den Aufbau eines einfachen FPV-Setups benötigen.
- Nutze einen Simulator: Ein FPV-Simulator ist nicht nur zum Üben des Fliegens da. Er hilft dir auch, die Auswirkungen verschiedener Einstellungen und Komponenten zu verstehen, bevor du echtes Equipment kaufen.
- Tausche dich aus: Wirst du Teil der FPV-Community! Ob in Online-Foren, Facebook-Gruppen oder bei lokalen Treffen - der Austausch mit erfahrenen Piloten ist Gold wert. Scheue dich nicht, Fragen zu stellen.
- Schau Tutorials: Viele FPV-YouTuber erklären Begriffe und Konzepte anschaulich. Visuelle Erklärungen können oft besser hängen bleiben.
- Schreibe es auf: Wenn du auf einen neuen FPV-Begriff stoßen, notiere ihn und suche die Definition. Mit der Zeit wirst du feststellst, dass sich die Begriffe wiederholen und du sie verinnerlichen.